Sensorisches Profil

Nase

  

Klarer, präziser Wacholder eröffnet das Aromabild. Frische Kräuter und trockene Gewürznoten folgen, begleitet von einer dezenten Wärme und einer natürlichen, pflanzlichen Klarheit.

 

Gaumen

 

Trocken, ausgewogen und strukturiert. Wacholder bildet das Rückgrat und sorgt für Länge. Koriander hebt den Mittelgaumen mit frischer, zitrischer Leichtigkeit. Cubebenpfeffer bringt Tiefe und eine feine, elegante Würze. Kräuterige Noten – angeführt von Rosmarin – verleihen Frische und eine mediterrane Eleganz.

 

Textur

 

Seidig und zugleich präzise. Klar definiert, ohne Schwere.

 

 

Abgang

 

Lang, trocken und ruhig. Kräuterig, leicht pfeffrig, sauber und anhaltend.

Perfekt serviert

Spirit of Pangea & Tonic

 

  • 5 cl Spirit of Pangea
  • 10–12 cl hochwertiges, neutrales Tonic Water
  • Große Eiswürfel
  • Garnitur: frischer Rosmarinzweig oder feine Zitronenzeste

Gedanke dahinter:

Ein zurückhaltendes Tonic lässt die Botanicals wirken. Rosmarin unterstreicht das kräuterige Fundament, die Zitronenzeste hebt die natürliche Frische hervor, ohne den Gin zu überdecken.

Cocktail-DNA

Der Spirit of Pangea entfaltet seine Stärken besonders in klassischen, reduzierten und botanisch geprägten Cocktails, bei denen Klarheit, Struktur und Balance im Vordergrund stehen.

 

 

EMPFOHLENE KLASSIKER

  

  • Dry Martini – betont Trockenheit, Struktur und Länge
  • Gimlet – hebt die Frische und Präzision des Korianders hervor
  • Negroni – behauptet sich souverän gegenüber Bitterkeit und Süße
  • Gin & Fino-Sherry-Variationen – verstärken die trockenen, kräuterigen Noten

  

COCKTAIL-CHARAKTER

 

  • Präsenzstark, ohne dominant zu sein
  • Ideales Rückgrat für minimalistische Rezepte
  • Besonders geeignet für Bars mit Fokus auf Handwerk, Balance und Qualität

Pairing-Empfehlungen

Food

 

  • Gereifter Fisch, Austern, Meeresfrüchte
  • Mediterrane Küche (Olivenöl, Kräuter, gegrilltes Gemüse)
  • Gereifte Käse mit nussigen oder kräuterigen Noten

Anlass

 

  • Als Aperitif
  • Für ruhige Abende und bewusste Genussmomente
  • In Bars, in denen Nuancen mehr zählen als Lautstärke